Te Araroa Diaries Teil 4

Der Pelorus River Track.

Es fühlt sich wie ein komplett neuer Trail an wenn man nach einem schönen Tag, auf einem „normalen“ Campingplatz, mit vielen „normalen“ Urlaubern verbracht hat. Dabei geht es aber schon weiter. Es ist 7:25 und in einigen Sekunde wird Jonathan auftauchen und uns zum Beginn des Tracks bringen. Jonathan, ein Mitarbeiter des Campingplatzes, haben wir gestern das erste Mal getroffen, als wir auf der Suche nach jemandem waren der uns bis zum Startpunkt des Wanderweges bringen könnte. Bis dorthin sind es nämlich endlose 15km Schotterstraße ohne einen einzigen Schattenplatz. Viele Te Araroa Läufer würde diese Tatsache zwar nicht davon abhalten die eigenen Beine einem Auto vorzuziehen, aber alle Prinzipien mal über den Haufen geworfen, keiner von uns möchte solche Strecken zu Fuß zurücklegen.

Also schmeißen wir unsere Rucksäcke auf die Laderampe und los geht es. Seit unserem letzten Neuseelandbesuch haben wir zwar inzwischen schon verstanden warum jeder Neuseeländer einen Geländewagen mit Allradantrieb besitzt, ich denke da an tausende Schotterstraßen die wir damals befahren haben, aber diese Straße die wir gerade befahren lässt das Ganze nochmal in einer ganz anderen Dimension aufleben. Wir fahren durch Flussbetten, vorbei an Wasserfällen, bergauf und bergab im Wechsel. Ein Glück, dass wir damals von solchen Strecken verschont wurden, unserem Auto hätte es zumindest gar nicht gut getan.

Als die Straße etwas breiter wird, sind wir auf dem „Parkplatz“ angekommen. Zu sehen ist von einem „Platz“ aber weit und breit nichts. Jonathan lässt uns raus und das Auto verschwindet im aufgewirbelten Staub der Schotterstraße. Ein kleines grünes Schild weißt den Weg, zu einem kleinen Trampelpfad hinein in den Urwald. Na dann mal los…

Alles was danach kommt ist das pure Backcountry Erlebnis.

Wandern ist in Deutschland ein Begriff mit dem, genüßlich durch die geordnete und aufgeräumte Natur, schlendernde Leute mittleren Alters, leicht bepackt mit einem Mittagsbrot im Rucksack, in Verbindung gebracht werden. Das ganze natürlich auf breiten und gut ausgebauten Wegen.

Das „Tramping“ oder „Hiking“ in Neuseelands Backcountry hingegen bedeutet von ungefähr jedem aufgezählten Detail genau das Gegenteil. Einen Fakt, den wir zwar ganz genau kennen, der einen aber immer wieder an die eigenen Grenzen bringt.

Vorstellen könnt ihr euch das ungefähr so:

Von der ersten Minute auf dem Pelorus River Track fällt es uns schwer unseren Wander“weg“ überhaupt zu sehen. Nein wir haben keine schlechten Augen! Das einzige was unseren „Weg“ nämlich von restlichen Teil des Waldes unterscheidet sind die kleinen orangenen Pfeile die hier und da an die Bäume genagelt wurden. Natürlich wurde die Natur auch nicht „aufgeräumt“ wie man das von Zuhause vielleicht gewöhnt ist. Daher sollte man auch nicht erwarten, dass ein umgestürzter, den Weg versperrender Baum entfernt werden würde. Der liegt da doch ganz gut.

All das sind Dinge, die uns erst jetzt wieder in Erinnerung kommen. In den letzten Tagen wurden wir vom bekannteren Queen Charlotte Track diesbezüglich ganz schön verwöhnt.

Wir bahnen uns unseren Weg durch die unberührte Natur entlang des Pelorus Rivers. Es sieht so aus als wäre hier seit Ewigkeiten niemand mehr entlang gegangen. Mal sehen wann wir den ersten Menschen sehen.

Nach einer Stunde führt der Weg an das Wasser hinunter und wir beschließen eine Frühstückspause einzulegen. Mein Magen knurrt nämlich schon seit einiger Zeit. Außerdem ist es hier viel zu schön um einfach weiterzugehen, das Wasser ist türkisblau und so klar, dass man bis auf den Grund sehen kann. Kein Wunder, dass sie gerade diesen Fluss als einen Drehort für den Hobbit genommen haben, wäre ja auch zu schade wenn nicht. Eines haben wir allerdings nicht bedacht: die Sandflies! In Schwärmen umringen sie uns und sorgen dafür, dass wir unseren Porridge trotz der tollen Aussicht wirklich nicht genießen können. Einiger ungewünschter Proteinbeilagen inklusive. Naja Fleisch gab es ja schon länger nicht mehr…

Dann geht es weiter, gefühlte Ewigkeiten. Die 8,5 km ziehen sich in endlose Länge. Das liegt wohl daran, dass man durch das viele herumgeklettere auch wirklich wenig Strecke machen kann. Deshalb haben wir auch ziemlich schnell entschieden, dass unser heutiges Ziel doch nicht die Middy Creek Hut werden wird. Inzwischen sind wir nämlich schon vier Stunden unterwegs und die erste Hütte, die Captain Creek Hut, ist immer noch nicht in Sicht. Wir folgen dem Pelorus River immer weiter in den Wald hinein, aber es ist immer noch keine Hütte in Sicht. Der Weg führt uns noch dazu immer weiter weg vom Wasser, an dem unsere ersehnte Hütte stehen sollte. Momentan befinden wir uns bestimmt einhundert Meter über dem Fluss, wie soll da auch eine Hütte auftauchen. Erstmal müssen wir hier wieder runter!

Dann kommt er plötzlich, der Abstieg. Wenn man ihn so bezeichnen möchte. Am einfachsten würden wir wohl unten ankommen, wenn wir herunterrutschen würden. Steil genug ist es jedenfalls, und die Knie würden sich auch bedanken. Aber so krabbeln oder klettern wir den Hang langsam wieder herunter, während uns der voll bepackte Rucksack den nötigen Schwung von hinten gibt. Der Proviant für die nächsten anderthalb Wochen trägt gehörig seinen Teil dafür bei.

Dafür wurden wir unten angekommen, mit unserer ersten Hütte belohnt. Sie liegt auf einer blühenden Wiese, direkt am Pelorus River. Wir freuen uns alle so sehr auf unsere erste Nacht in einer Hütte. Wir rennen den letzten Abschnitt des Abhangs hinunter, werfen unsere Rucksäcke vor der Hütte ab und werfen einen Blick ins Innere.

Eine Hitzewelle trifft uns! Wow, bis eben dachte ich draußen wäre es heiß, aber verglichen mit der Temperatur im Inneren der Wellblechhütte herrscht dort die Eiszeit.

Aber, was solls, dafür ist es einfach zu schön, richtig urig, und es gibt sogar Matratzen!

Und das riesengroße Plus: der hauseigene Pool!

Leider muss dieser „Pool“ zu seiner feierlichen Einweihung drei stinkende Menschen und deren Klamotten als Badewanne, Waschmaschine und Spülmaschine dienen. 😀

Als alles erledigt ist, fallen wir in unsere bequemen Betten und genießen den Luxus einer echten Matratze. Zu lange können wir das aber nicht genießen, denn die Hütte hat sich als echte Sauna enttarnt. Naja war auch irgendwie nicht schlecht, was wäre der Pool schon ohne die Sauna?

Den Rest des Tages sind wir also damit beschäftigt zwischen den beiden hin und her zu wechseln. Lieber wäre es mir zwar gewesen, einfach im Schatten der Bäume zu liegen, aber die Sandflies haben mir da mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Der nächste Tag. Die Rocks Hut.

Was wir heute vorhaben? Bergauf, Bergauf, Bergauf laufen! Und ja, natürlich freuen wir uns darauf! Heute verlassen wir den Pelorus River, diesen wunderschönen Fluss, auch Begleiter der letzten Tage, Zufluchtsort vor den Sandflies, Waschmaschine, Pool und Dusche. Ein echtes Allroundtalent also, er wird uns fehlen.

Gerade sind wir auf dem Weg zur Middy Creek Hut, welche wir eigentlich gestern erreichen wollten. Inzwischen bin ich aber heilfroh, dass wir von diesem Abschnitt des Weges gestern verschont geblieben sind. „Da wären wir doch gestern niemals mehr angekommen“, schießt es mir durch den Kopf, als ich seit einer kleinen Ewigkeit durch den Wald stapfe, in dem Glauben, die kleine Hütte müsste ja jetzt aber wirklich hinter der nächsten Kurve kommen. Tatsächlich lässt diese Hütte, nämlich dann doch ziemlich lange auf sich warten…

Dafür gönnen wir uns jetzt einen ausgiebigen Mittagssnack, entgegen meiner Erwartung, ist die Hütte nämlich doch noch aufgetaucht. Das Resultat ist nur, dass ich mal wieder viel zu viel von meinen abgezählten Snacks esse. Diese Bio-Wallnusscracker sind einfach zu gut.

Dann geht es weiter. Wieso fühlt sich eine Stunde Pause so viel kürzer an als eine Stunde wandern?

Das ist doch ungerecht.

Ab jetzt geht es weiter zur Rocks Hut. Der Name ist Programm, sie liegt auf dem Gipfelkamm umgeben von riesigen Steinbrocken, das sagt zumindest die Karte.

Und wahrscheinlich hat sie Recht, denn der Weg führt uns nun endgültig weg vom Fluss.

Ab jetzt an kann man den Tag ziemlich gut in vier Worten zusammenfassen: wir sind bergauf gelaufen.

Erst aus dem Flusstal hinaus, und dann weiter über die Bergkämme Richtung Rocks Hut. Inzwischen hat sich die Vegetation vollständig verändert. Eben haben wir uns noch zwischen riesigen Farnen einen Weg gebahnt und durch all das exotisch klingende Vogelgezwitscher kaum ein Wort der anderen verstanden (vielleicht liegt das aber auch daran das wir so laut schnaufen? 😀 ). Hier oben aber, ist der Wald tot. Also wirklich tot. Man hört oder sieht keine Tiere mehr und der Blick nach oben lässt mir einen Schauer den Rücken herunterlaufen. Wir laufen durch einen toten Wald. Überall versperren Äste oder ganze Bäume den Weg, und das einzige Geräusch was zu hören ist, ist das Quietschen und Knarzen wenn im Wind ein toter Baum an einem anderen angelehnt hin- und her schaukelt. Ich hoffe einfach der Wind nimmt diesen Nachmittag nicht wieder so stark zu. Die Vorstellung, mich dann in diesem Wald zu befinden, lässt meine Beine nämlich um einiges schneller laufen. Ich will nur noch raus hier.

Schon wieder höre ich dieses Quietschen und obwohl ich mir vorgenommen hatte es nicht zu tun, sagt mir mein Verstand, dass es sinnvoll ist zu schauen wo das Geräusch herkommt. Ich schaue mich also nach potentiellen Gefahrenquellen um, und kann auf den ersten Blick die Geräuschquelle gar nicht finden. Nur auf die Idee, direkt nach oben zu schauen bin ich noch nicht gekommen: und dort hängt er auch, ein riesiger, halb-entwurzelter Baum schwingt fröhlich im Wind gegen eine fast noch zierliche Fichte. Ups, nicht so gut… 😀 Ich laufe mal wieder schnell weiter.

Am besten wir denken hier gar nicht weiter drüber nach, und beeilen uns einfach anzukommen.

Damit es nicht langweilig wird, hat sich der Wind dazu entschieden dann, Neuseeland-typisch, zum Nachmittag hin etwas zu eskalieren und wir haben eine Taktik für unsere Baumbegegnungen entwickelt die ungefähr so aussieht:

1. Einen quietschenden Baum lokalisieren

2.So langsam wie es nur geht zu ihm hinschlendern (falls er im Falle eines Windstoßes auf den Weg fallen könnte)

3.Währenddessen grob einschätzen, ob er eine ernstzunehmende Gefahr darstellen könnte

4.Wenn ja,einen Ersatzweg finden. Wenn nein, so schnell wie möglich unter ihm durchrennen, nachdem eventuelle Böen vorbeigezogen sind 😀

Zumindest ist das auch eine Möglichkeit, sich zu beschäftigen und keine Langeweile aufkommen zu lassen. Und flinke Füße haben wir davon auch bekommen. 😀

Später als wir an der Rocks Hut waren, hat Micha mir erzählt, wie sehr er sich erschrocken hat, als hinter ihm plötzlich ein großer Ast aus dem Baum gefallen kam. Kann ich verstehen!

Jetzt liegen wir aber in der wunderschönen Rocks Hut, und genießen von unserem 4 Personen Hochbett aus, die Sicht auf das Geschehen in der Hütte. Wir sind ganz unverhofft nämlich wieder auf fünf bekannte Gesichter gestoßen. Ja richtig, die liebe Familie!

Die Hütte ist wirklich ein absolutes Highlight unserer bisherigen Tour. Sie ist nicht nur riesengroß, und hat 16 bunks, sondern ist auch wirklich super schön. Und auch wenn es hier, ziemlich vieles gibt was ich jetzt lobenswert erwähnen könnte (z.B einen unglaublich genialen Balkon) muss ich trotzdem zu aller erst loswerden, dass unser absolutes Highlight die Toiletten sind. Ja richtig, die Toiletten. Es sind nämlich tatsächlich „flushing toilets“!!!! Wie auch immer das hier mitten im nirgends funktionieren mag, damit hebt sich die Hütte jedenfalls, von jeder anderen mit einem gewöhnlichen „long drop“ ( = Plumpsklo) ab.

Da sieht man mal wieder mit was man uns Wanderer so glücklich machen kann. 🙂

In guter Unterhaltung geht der Abend auch ziemlich schnell vorbei, und während die Kinder noch quietschvergnügt und hochmotiviert sind, liegen wir ziemlich schnell im Bett.

Am nächsten Morgen geht es weiter, wie es am Tag davor aufgehört hat. Mit einem Weg, in einem toten Wald. Da wir uns heute auf dem „Ridge Track“ (Bergkamm Track) bewegen, ist eine Aussicht auf Besserung auch nicht allzu schnell zu erwarten. Trotzdem finden wir heraus, dass es durchaus ein Vorteil sein, wenn man anstatt zu wandern von einem zum nächsten Baumstamm klettert. Wenn die Bäume nämlich erstmal liegen, hat man eeeendlich mal die lang erhoffte Aussicht in die Ferne. Und die Gelegenheit lassen wir natürlich nicht ungenutzt und Micha macht das ein oder andere Foto. Ich will aber nicht verschweigen, dass die kreuz und quer liegendem Bäume im Vordergrund, dem Bild die Romantik einer schönen Aussicht etwas genommen haben. 😀

Die Trailnotes (ein riesiges Dokument der DoC, welches jeden Streckenabschnitt beschreibt) sagen über die heutige Strecke übrigens folgendes: „it climbs over several high points … before descending steeply to Torara Saddle and then steeply again to Browning Hut.“ Als wir das lesen, fällt uns die Betonung auf dieses mysteriöse „steeply“ sofort auf, sodass wir uns wundern was damit wohl gemeint sein könnte. Inzwischen haben wir ja schon verstanden, dass man keinen Weg im eigentlichen Sinne erwarten sollte, und dieser dann ohne ersichtlichen Grund auf- und ab verläuft, sodass wir uns schon mehrmals gefragt haben wieso wir uns denn den Berg erst hoch quälen und dann der Pfad so steil bergab geht, dass man in wenigen Minuten alle Höhenmeter wieder verloren hat, wenn wir doch eigentlich eh dem Fluss folgen sollten.

Mit dem Gedanken, dass wir steile Hänge inzwischen wohl gewohnt sind, belassen wir es dabei und kämpfen uns weiter durch den Wald.

Überglücklich stellen wir kurz darauf fest, dass es nun endlich bergab geht. Der Gedanke, dass es für heute nur noch bergab geht, stimmt mich einfach glücklich. Langsam und gemächlich, schlängelt sich der Weg in Serpentinen durch den Wald. „Mm das soll doch aber bestimmt nicht der steile Abschnitt sein“, denke ich nur, während ich mich darauf konzentriere über keine der Wurzeln oder Steine zu stolpern. Eine wirklich angenehme Abwechslung zu den ewig langen Anstiegen der letzten Tage ist es trotzdem. Inzwischen hört man auch wieder Vögel zwitschern und ab und an einen Farn am Wegesrand wachsen. So gefällt uns das wirklich besser. Trotz das es in den letzten Tagen kaum geregnet hat, sieht man, das der Weg oftmals wohl nicht so trocken war wie er es jetzt ist. Er ist breiter hier unten und tief ausgewaschen und führt tatsächlich steiler nach unten als noch wenige Meter zuvor. Wer war wohl zu erst hier, der Weg den das Wasser als Rinnsal nutzt oder das Rinnsal, dass als Weg genutzt wird? Eigentlich total egal, aber die Frage lässt mich nicht mehr los.

Während sich meine Gedanken immer noch darum drehen, rennen wir schon fast den Berg herunter, weil der Rucksack einfach zu sehr schiebt, als das man einfach so bremsen kann. :D. Bloß nicht an irgendeiner ollen Wurzel hängen bleiben, rufe ich mir die ganze Zeit wie ein Mantra in den Kopf. Offensichtlich scheint es zu wirken.

Dann legen wir eine kurze Verschnaufpause ein und warten auf Sarah, die bergab, Knie-OP bedingt keinen Trailrunning Wettkampf mehr gewinnen wird. Macht ja aber auch nichts, denn so haben wir zwischendurch immer wieder die Gelegenheit die wilde Natur um uns herum zu bewundern.

Ziemlich bald darauf, wird der Weg so steil, dass an bergab gehen nicht mehr zu denken ist, stattdessen „sliden“ wir über den losen Kies um uns in regelmäßigen Abständen an am Weg stehenden Bäumen abzufangen. Mit großer Sicherheit, hat das seinen ganz eigenen Unterhaltungswert, auch wenn mir persönlich die Vorstellung davon fehlt, wie Renterpärchen XY denn bitte da durchspaziert ist.

An der Browning Hut legen wir eine kurze Mittagspause ein, dann geht es weiter. Wie angekündigt kommt nun der zweite steile Part des Tages, bei dem wir unsere Sliding – Fertigkeiten nun weiter perfektionieren können. Klappt soweit auch schon ganz gut. 😀

Dann taucht endlich der Creek auf an dem wir uns für den low-water track oder den high-water-track entscheiden müssen. Nach langer Überlegungszeit kommen wir zu dem Entschluss, dass nach ca. vier Wochen Trockenzeit, dann wohl doch der „low-water track“, die richtige Entscheidung sein sollte. Solche Schwierigen Entscheidungen bedürfen nun mal ausreichender Bedenkzeit. Letztendlich haben wir nicht einmal nasse Füße bekommen, trotz dass der Weg durch das Flussbett führt. Unsere eigens dafür ausgearbeitete Strategie hierfür, nennt sich übrigens „Stone hopping“ deren Nutzungsschwerpunkt auf „Flüsschen mit niedrigem Wasserpegel und gleichzeitigem Steinbestand“ liegt. 😀 Dazu später gerne mehr… Wir arbeiten noch an der „Bewegungsablaufsoptimierung.

Sorry für all das Rumgefasel, sowas passiert nach einem eintönigem Wandertag halt manchmal…

Letztendlich haben wir dadurch unsere heutige Hütte, die Hacket Hut, zumindest schneller erreicht als erwartet und dort ein ausgiebiges Essen bestehend aus trockenen Nudeln, versüßt mit Pulversoße à la Maggi „Rich Meat“ zelebriert. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass diese besonders dünne Art Nudeln die wir verwenden leider mal wieder dazu geführt hat, dass letztendlich im Topf nicht mehr und nicht weniger als ein riesiger Nudelklumpen klebte, der sich so gar nicht mit unserer Soße verbinden wollte. Na dann: „Guten Appetit!“ 😉


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