Liebe geht durch den Magen – der MSR Reactor Stove

Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Unsere Liebe ist das Reisen, das Wandern und das Erkunden von Neuem. Um das umsetzen zu können, benötigen wir einen kompakten, preisgünstigen und leistungsstarken Gaskocher um uns stets optimal versorgen zu können.
In diesem Blogeintrag stellen wir euch unseren neuen Begleiter für den Te Araroa und zukünftige Reisen vor: Den MSR-Reactor Stove.

Wir haben lange recherchiert und überlegt, welcher Kocher für uns in Frage kommen würde und vor allem, welcher unseren Anforderungen entspricht.

Hier geht es zum MSR Reactor Stove*

Fakten zum MSR Reactor Systemkochers

Wichtige Faktoren für uns waren: Gewicht, Handling, Leistung bei widrigen Bedingungen und natürlich der Preis. Letztlich sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass der MSR Reactor unseren Anforderungen am ehesten entspricht.
Als unser heiß erwartetes Paket ankam und wir es geöffnet haben, waren wir im ersten Augenblick begeistert. Der Systemkocher mit 1,7l Kochtopf wirkt sehr stabil und dennoch handlich. Weiterhin lassen sich gut Ausrüstungsgegenstände, wie Gaskartuschen, im Kochtopf verstauen.

Der ausklappbare Henkel am Kochtopf dient gleichzeitig als Verschluss des Topfes. Am Anfang mussten wir ein bisschen überlegen, wie wir am besten mit dem Griff umgehen müssen, aber das haben wir schnell hinbekommen. Der Deckel des Topfes hat ein verschließbares Gummiloch in der Mitte und eine Möglichkeit zum ausschenken am Rand. Alles in allem wirkt der MSR Reactor Stove robust und qualitativ hochwertig.

Mit einem Gewicht von 496g ist er für uns perfekt. Wir haben uns ein Grenze von 500g gesetzt und haben diese auch nicht überschritten.

Unser Praxistest des MSR Reactor Stoves

Dazu haben wir an einem windigen Tag den Versuch unternommen Nudeln zu kochen. Die Gaskartusche war einfach mit dem Systemkoch zu verbinden und auch das anzünden des Kochers war kein Problem. Da der Brenner so gut wie im Topfboden verschwindet, hatte der Wind keine Chance gegen den MSR Systemkocher.

1,5l Wasser wurden durch den MSR Reactor Stove innerhalb von 3 Minuten zum Kochen gebracht. Mega Leistung! Anschließend wollten wir natürlich die Nudeln kochen, was uns anfänglich ein wenig schwer fiel, da die Hitzeregulierung nicht gut einstellbar ist. Das ist ein Manko des Systemkochers. Doch einmal damit arrangiert lassen sich auch die Nudeln erfolgreich kochen.

Der erste Praxistest war somit erfolgreich. Für den Anfang sind wir sehr begeistert, der Te Araroa Trail wird den Kocher bald auf Herz und Nieren prüfen. Wir werden euch von unseren Erfahrungen berichten!

Unser Fazit zum MSR Reactor Systemkocher

Der MSR Reactor Stove ist gut im Handling, wirkt sehr robust und kompakt. Weiterhin ist seine Leistungsstärke auch bei widrigen Bedingungen sehr gut. Einziger Makel ist die fehlende Möglichkeit den Brenner wirklich feinjustieren zu können. Mit seinem geringen Gewicht und seinem Preis von ca. 160€ ist entspricht er genau unseren Vorstellungen und wir freuen uns darauf, dass er uns bei zukünftigen Fernwanderungen wie dem Te Araroa Trail begleiten wird!

Update: Wir haben die drei Monate auf dem Te Araroa erfolgreich über die Runden gebracht und was sollen wir sagen? Der MSR-Reactor Stove hat uns zu keiner Zeit enttäuscht oder im Stich gelassen. Trotz seiner extremen Leitung, war der Systemkocher sehr sparsam im Verbrauch. Das lag großteilig daran, dass wir jeden Abend nur wenige Minuten investieren mussten, um uns ein leckeres Essen zu zaubern. 

Gerade in Situation in denen wir viel Wind hatten und trotzdem kochen mussten, war der MSR-Reactor Stove einfach genial. Als andere auf windgeschützt auf dem Plumpsklo kochen mussten, konnten wir uns entspannt vor unser Zelt setzen und unsere Nudeln zubereiten. 

Hier kannst du den MSR Reactor Stove kaufen*

 

Rucksäcke Te Araroa Fernwanderweg
Unsere Packliste für den Te Araroa

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